Spirituelle Phönix Medizin

Lerntherapie für Kinder und Jugendliche

AD(H)S – Aufmerksamkeits-Defizit (Hyperaktivitäts)-Störung

lerntherapieUnter einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung versteht man eine Mehrzahl von Verhalten wie z.B. Verträumtheit, leichte Ablenkbarkeit, Impulsivität oder motorische Unruhe. Man könnte es auch eine „innere“ Form der Hyperaktivität bezeichnen, denn die Ursachen sind weitestgehend die gleichen.

Unter einer Hyperaktivität versteht man eine emotionale Verhaltensstörung, die sich meist durch Impulsivität und körperliche Unruhe zeigt.

Eine Ursache aus spiritueller Sicht liegt in der nicht gelebten 2. Trotzphase (2.-3. Lebensjahr) und der Ablehnung der Eltern während der Phase nach tiefer Nähe (ab 3. Lebensjahr).

In der Zeit der Vorschule zeigt sich die Problematik dann so richtig: „Das Kind erlebt inneren Zwang, der auch im Außen auf das Kind zukommt.“Wenn dann z.B. die Eltern und/oder der Lehrer langatmig sind, wird das Kind ungeduldig und es reißt ihm der „Geduldsfaden“, weil es kurzatmig ist. An der Stelle offenbart sich, dass das Thema der Hyperaktivität ein unerlöstes, energetisches Lungenthema darstellt. Hyperaktive Kinder und Erwachsene sind überwiegend „Lungentypen“, denen in ihrer Zwanghaftigkeit ohne die Möglichkeit ihre Ideen umsetzen zu können, die „Luft“ ausgeht. So stehen der Bewegungsdrang und die Kurzatmigkeit dem langatmigen Alltag gegenüber. Die Kurzatmigkeit erhöht die Ausschüttung von Glückshormonen, d.b. dass der hyperaktive Mensch nach Glück strebt, weil er sich unglücklich in seinem Alltag fühlt. Siehe hier auch die nachgewiesene Problematik mit dem Dopaminhaushalt und Glucoseüberschuss im Gehirn.

Auf einer anderen Ebene ist Hyperaktivität als ein astrales Geschehen zu betrachten. Das Temperament des Menschen steht in Verbindung mit den Nieren und der hyperaktive Mensch hat zu viel Temperament. Organisch gesehen arbeiten die Nieren zu schnell mit der Folge, dass zu viele Stoffe ausgeschieden werden und der Mensch an Mangelerscheinungen leidet. Die Ursache dafür ist, dass der Mensch seinen „Schwung“, sein Temperament nicht gefunden hat. So kompensiert der hyperaktive Mensch und spielt in Folge Rollen, was ihm aber nicht entspricht. Die Folge daraus ist ein großes Spannungsfeld in seinem Wesen.

Therapieansätze:

  • Atemübungen
  • Raum für Laufen, Schreien, Trommeln oder Trampolin springen in der freien Natur schaffen
  • Erdungsübungen, wie spielen mit Erde im Garten, mit Ton modellieren, Sandsäcke für Fußgelenke
  • Eisenpräperate, um die Erdung zu unterstützen
  • Weinen, um die Traurigkeit (Emotion der Lunge) loszulassen
  • Halt schenken durch Rahmen- und Zielkonzepte
  • RIMA 56 Halte- und Nesttherapie
  • Der erlöste  „Lungenmensch“ teilt alles mit, d.b. ganz viel reden über Gefühle und Gedanken
  • Nierentherapie (Mensch ist zu viel aufgeschlossen): Die Sicherheit der Nieren ist die Basis für Entwicklung.
  • Rollenspiele: Hier wird die Fantasie angeregt (Astralebene), der Mensch braucht keine Leistung zu erbringen, kann Rolle unter anderen haben und ist Teil einer Gemeinschaft und beeinflusst durch die gespielte Rolle seine Zukunft.
  • Lob bringt Ruhe und Stille in alles was ist
  • Provokation: Bewusst die Grenzen zu überschreiten und alle anderen Organmotive auch in Schwung zu bringen
  • Katathymes Bilderleben
  • Ätherheilung
  • Stilleübungen wie Autogenes Training und Meditation (falls möglich)
  • Vermeidung von Elektrosmog
  • Ernährung mit Lebensmittel (Obst, Gemüse, Salat) und Zucker vermeiden
  • Aufmerksamkeit, Zuwendung und Liebe in Gedanken, Worten und Taten

Dyskalkulie – Rechenschwäche

DyskalkulieUnter Dyskalkulie versteht man eine Art der Rechenschwäche, die ihre Ursache im Gehirn des betroffenen Menschen hat. Durch die Dominanzverschiebung der Gehirnhälften ist der Mensch mit Dyskalkulie beim Denken vermehrt in der rechten, kreativen Gehirnhälfte Zuhause, wobei der Umgang mit Zahlen in der logischen linken Gehirnhälfte angelegt ist.

Die grundsätzliche Problematik entspricht der Problematik der Legasthenie, der Lese-Rechtschreibschwäche.

Obwohl der Dyskalkuliker ein kreativer, schöpferischer „Denker“ ist, hat er unter Umständen Schwierigkeiten in der linken Gehirnhälfte, wo es um die Analyse, Rechnen, Rechtschreibung, Logik usw. geht.

Da der Dyskalkuliker ein intuitives, vielschichtiges und bildhaftes Denken als Grundlage hat, braucht er in der Therapie ein breitgefächertes Angebot auf vielen Ebenen, damit er sich die eine oder andere „Eselsbrücke“ bauen kann, damit seine Gehirnhälften sich harmonisieren und so linke und rechte Gehirnhälfte in Einklang kommen und effektiv zusammenarbeiten.

Die Therapie steht unter dem Motto: „Je ganzheitlicher ein Dyskalkuliker denkt, handelt und arbeitet, desto mehr verschwindet die Dyskalkulie!“

  1. Begeisterung: Das Feuer der Begeisterung zu entfachen für sich selbst, sein Leben, fürs Spielen, fürs Lernen und natürlich für die Schule ist ein wesentlicher Schritt zur Heilung. Da der Dyskalkuliker trotz Misserfolg jeden Tag zur Schule muss, gilt es den Dreh zu schaffen, sich für irgend etwas in und an der Schule zu begeistern. Ob es das Treffen seiner Freunde, der Fußball in der Pause, das Pausenbrot oder, oder ist – also gilt es die Konzentration von dem Negativen wegzunehmen und den Fokus auf das „Schöne“ im Alltag und Leben zu lenken.
  2. Die Unterstützung der Eltern: Als Eltern, Erzieher, oder Lehrer wäre es gut zu wissen, dass der Dyskalkuliker am meisten mit seinem Minderwert zu kämpfen hat. Also braucht er aus genau diesem Grund die volle Rückdeckung der Eltern, damit er im Laufe seines Werdeganges diese große Hürde schaffen kann und sich irgendwann nicht mehr minderwertig fühlt. Und auf der anderen Seite sollten die Eltern nie müde werden ihr Kind zu unterstützen und an seine genialen Anlagen zu glauben, dass irgendwann die Zeit kommt, sie zu verwirklichen. Lob und Anerkennung bringt Stille in alles was ist. Ebenfalls sollten die Eltern in keinster Weise auf das Thema Bewertung eingehen. Der Dyskalkuliker fühlt sich durch die Notengebung in der Schule  bereits mehr als bewertet.
  3. Katathymes Bilderleben, um die Ablehnung der eigenen Ich-Persönlichkeit aufzulösen
  4. Selbstsicherheit im Alltag fühlenDa Dyskalkulie mit dem Hören und den Ohren zu tun hat, spielen die Nieren eine große Rolle im Hintergrund. Die Nieren stehen aus Sicht der TCM mit den Emotionen der Sicherheit und Unsicherheit im Leben in Zusammenhang.Daher gilt es Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zu erzeugen, um die Dyskalkulie zu überwinden.
  5. Nierenstreichung und Training des Beckenbodens (Element Wasser)
  6. Ätherheilung der Nieren
  7. Umgang mit Zahlen aus ganzheitlicher Sicht: Rechenschieber, Montessori-Materialien, 10er Eierkarton für 10er-Übergang usw. benutzen, Zahlenmatrix für fehlende Bereiche erschaffen, die spirituelle Bedeutung der fehlerhaften Rechenwege betrachten, Zahlen und Ordnungssysteme  vor dem inneren Auge visualisieren
  8. Schöpferisches, kreatives Tun: Der Dyskalkuliker muss in die Handlung gehen, da er sich und sein Leben begreifen muss.D.h. er könnte sich selber abtasten, um ein Gefühl für seinen Körper zu bekommen, sein Geburtsdatum kneten, die Zahlen malen, ausschneiden, im Zimmer aufhängen und so weiter, damit sich eine Matrix bilden kann. Arbeiten mit Ton schenkt einen wunderbaren Bezug zum Element Erde, backen, basteln oder Hand- Fußabdruck mit Fingerfarben regt die Vielfältigkeit des Lernens an.
  9. Erdungsübungen, wie barfuß gehen, mit Sand oder Erde spielen, trommeln oder Atemübungen
  10. Stilleübungen zur Konzentrationssteigerung: Meditationen, Traumreisen, Autogenes Training, Mandalas malen oder selber gestalten, Ausblendtechnik, um einer Sache im Hier und Jetzt zu begegnen, Reisschaufeln und Gopala
  11. Rhythmus, Bewegung, Gleichgewicht: Ti-Ta-To Gehmeditation, TA-KE-TI-NA Rhythmusübung, Brain-Gym, die liegende Acht malen, spielen oder ablaufen, Schwimmen, tgl. in die Natur gehen, blind auf einem Bein stehen usw.
  12. Körpertherapie: Schläfenklopfen (RIMA 0), Aktivierung der Aufnahmebereitschaft (RIMA1), Die 4 Winde und das große Buch, Nierenshiatsu, 4-Handmassage, Halte- und Nesttherapie (RIMA56), Konzentrationsachse streichen
  13. Ernährung mit Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse und Salat, viel Wasser trinken und Bewegung an der frischen Luft

Legasthenie – Lese-Rechtschreibschwäche

LegasthenieLegasthenie ist eine spezielle Form der Lese-Rechtschreibschwäche, die ihre Ursache im Gehirn des betroffenen Menschen hat.

Durch die Dominanzverschiebung im Gehirn ist der Legastheniker beim Denken vermehrt in der rechten Gehirnhälfte Zuhause, wobei die Rechtschreibung in der logischen linken Gehirnhälfte angelegt ist.

Obwohl der Legastheniker ein kreativer, schöpferischer „Denker“ ist, hat er unter Umständen Schwierigkeiten in der linken Gehirnhälfte, wo es um die Analyse, Rechtschreibung, Logik usw. geht.

Da der Legastheniker ein intuitives, vielschichtiges und bildhaftes Denken als Grundlage hat, braucht er in der Therapie ein breitgefächertes Angebot auf vielen Ebenen, damit er sich die eine oder andere „Eselsbrücke“ bauen kann, damit sein Gehirn sich harmonisiert und so linke und rechte Gehirnhälfte in Einklang kommen und effektiv zusammenarbeiten.

Die Therapie steht unter dem Motto: „Je ganzheitlicher ein Legastheniker denkt, handelt und arbeitet, desto mehr verschwindet die Legasthenie!“

  1. Begeisterung: Das Feuer der Begeisterung zu entfachen für sich selbst, sein Leben, fürs Spielen, fürs Lernen und natürlich für die Schule ist ein wesentlicher Schritt zur Heilung. Da der Legastheniker trotz Misserfolg jeden Tag zur Schule muss, gilt es den Dreh zu schaffen, sich für irgend etwas in und an der Schule zu begeistern. Ob es das Treffen seiner Freunde, der Fußball in der Pause, das Pausenbrot oder, oder ist – also die Konzentration von dem Negativen wegnehmen und den Fokus auf das „Schöne“ im Alltag und Leben zu lenken.
  2. Die Unterstützung der Eltern: Als Eltern, Erzieher, oder Lehrer wäre es gut zu wissen, dass der Legastheniker am meisten mit seinem Minderwert zu kämpfen hat. Also braucht er aus genau diesem Grund die volle Rückdeckung der Eltern, damit er im Laufe seines Werdeganges diese große Hürde schaffen kann und sich irgendwann nicht mehr minderwertig fühlt. Und auf der anderen Seite sollten die Eltern nie müde werden ihr Kind zu unterstützen und an seine genialen Anlagen zu glauben, dass irgendwann die Zeit kommt, sie zu verwirklichen. Lob und Anerkennung bringt Stille in alles was ist. Ebenfalls sollten die Eltern in keinster Weise auf das Thema Bewertung eingehen. Der Legastheniker fühlt sich durch die Notengebung in der Schule  bereits mehr als bewertet.
  3. Katathymes Bilderleben, um die Ablehnung der eigenen Ich-Persönlichkeit aufzulösen
  4. Glück erleben: Da Legasthenie mit dem Sehen und den Augen zu tun hat, spielt die Leber eine große Rolle im Hintergrund. Die Leber steht aus Sicht der TCM mit den Emotionen der Wut und des Glücks in Zusammenhang.Daher der Auftrag sich jeden Tag so oft es geht glücklich fühlen. Ebenfalls ist die Leber das Organ des Lebens.
  5. Mantra zur Unterstützung: „ich will leben lernen“ und/oder „ich will mich jeden Tag glücklich machen“
  6. Lebersäckchen zur Unterstützung
  7. Die Muttersprache betrachten: Aus spiritueller Sicht hat Legasthenie mit der Muttersprache was zu tun, d.h. es gilt auf der psychologischen Ebene die Beziehung der Mutter zum Legastheniker zu betrachten und zu klären. Fragen dazu: „Was wünsche ich mir von meiner Mama?“, „Was stört mich an meiner Mama?“, „Wann schließe ich mein Herz, bzw. wann halte ich es geschlossen?“
  8. Kommunikation ist eine Ehre: Heillaute singen, Zungenbrecher sprechen, singen, die häufigsten Aussprüche des Legasthenikers betrachten, die Lebensmatrix aus Wort und Gefühl untersuchen, die spirituelle Bedeutung der fehlerhaften Buchstaben und Wörter auf den Punkt bringen, Buchstaben und Wörter vor dem inneren Auge visualisieren
  9. Pädagogischer Ansatz: Lauttraining, Laufdiktate, Silbenklatschen, Auflautieren trainieren, Reimwörter finden, Sprachrätsel machen, mitsprechen beim Schreiben, Verse und Reime aufsagen, minimale Wortpaare finden, lautes Vorlesen, erarbeiten und üben des „Fehlenden“, schreiben von Wörter und Texten, das Geschichtenerfindungsrad
  10. Schöpferisches, kreatives Tun: Der Legastheniker muss in die Handlung gehen, da er sich und sein Leben begreifen muss.D.h. er könnte sich selber abtasten, um ein Gefühl für seinen Körper zu bekommen, seinen Namen kneten, die Buchstaben malen, ausschneiden, im Zimmer aufhängen und so weiter, damit sich eine Matrix bilden kann. Arbeiten mit Ton schenkt einen wunderbaren Bezug zum Element Erde, backen, basteln oder Hand- Fußabdruck mit Fingerfarben regt die Vielfältigkeit des Lernens an.
  11. Erdungsübungen, wie barfuß gehen, mit Sand oder Erde spielen, trommeln oder Atemübungen
  12. Stilleübungen zur Konzentrationssteigerung: Meditationen, Traumreisen, Autogenes Training, Mandalas malen oder selber gestalten, Ausblendtechnik, um einer Sache im Hier und Jetzt zu begegnen, Reisschaufeln und Gopala
  13. Rhythmus, Bewegung, Gleichgewicht: Ti-Ta-To Gehmeditation, TA-KE-TI-NA Rhythmusübung, Brain-Gym, die liegende Acht malen, spielen oder ablaufen, Schwimmen, tgl. in die Natur gehen, blind auf einem Bein stehen usw.
  14. Körpertherapie: Schläfenklopfen (RIMA 0), Aktivierung der Aufnahmebereitschaft (RIMA1), Die 4 Winde und das große Buch, Nierenshiatsu, 4-Handmassage, Halte- und Nesttherapie (RIMA56), Konzentrationsachse streichen
  15. Ernährung mit Lebensmitteln, wie Obst, Gemüse und Salat, viel Wasser trinken und Bewegung an der frischen Luft
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