Spirituelle Phönix Medizin

Was ist die spirituelle Phönix Medizin?

Trinitaet

Die Spirituelle Phönix Medizin führt den Menschen in die Tiefe seines Seins, um an die Ursprünge und Kraftquellen zu führen. So gelingt es dem Menschen in seinem Leben evolutionär vorwärts zu schreiten und über sich selbst hinaus zu wachsen. Mit diesem Wachstum ist natürlich der Geist, die Seele und das Ego des Menschen gemeint. Erst mit diesem Wissen und der Erweckung der „Heiligen Trinität“ des Menschen, beginnt das wahre geistige Leben. So kann das Licht der Christusnatur geweckt werden und zur Entfaltung im Menschen kommen. So wird der Weg in die 5. Dimension geebnet, zum Wohle von Allem was ist.

Eine Grundlage der Spirituellen Phönix Medizin ist das Lotos-System des Menschen. Das althergebrachte Chakren-System, dass von 7 Energiezentren oder Krafträdern bzw. Kraftwirbeln spricht, wurden in den letzen 10 Jahren auf 16 Chakren erweitert, um so einen Übergang ins neue Lotos-System zu zelebrieren.

Da die Menschheit an der Schwelle zur 5. Dimension, in das Geistmenschentum steht, ist es nur folgerichtig, dass das neue Lotos-System auch nur noch 5 Lotosblüten aufweist. Das bedeutet eine Reduzierung auf das Wesentliche. Da der Mensch der 5. Dimension mit Gott und der Erde verbunden ist, fiel das Scheitelchakra und das Wurzelchakra weg. Die 5 leuchtenden Felder sind:

Lotosblueten

Diese feinstofflichen Zentren versorgen über die Lichtkanäle und Meridiane den physischen Körper mit Energie. Krankheit als Folge entsteht nur, wenn diese Zentren, die wiederum mit dem Hormondrüsensystem des Menschen verbunden ist, blockiert sind. Alle Gedanken des Mensch, das sind ca. 40 – 50.000 am Tag und seine Gefühle, die er zu Situationen oder Menschen oder vor allem zu sich selber fühlt, erhellen oder verdunkeln sein Lichtfeld. Wenn man bedenkt, dass der physische Körper nur ca. 1% seines ganzen Wesens ausmacht, können wir die Wichtigkeit des Geistes, der Seele und des Egomants ergreifen, die sich wiederum im physischen Körper als Oberfläche offenbaren. Der Geist, die Seele und das Ego leben und wirken im Lichtkörper und Aurafeld des Menschen, die den physischen Leib durchdringen. Das bedeutet, dass das Bewusstsein des Menschen, seine geistige Haltung, seine Liebesfähigkeit und seine Evolutionskraft über ein erfolgreiches, glückliches und gesundes Leben entscheiden. So ist alles mit allem im menschlichen Wesen verbunden. Dieses konkrete Wissen ist die Basis für Gesundung und ein strahlendes Leben des menschlichen Wesens.

Das was der Mensch sich vorstellen kann, dass was er weiß und an das was er glaubt, ist bereits oder wird die Realität des Menschen.

Der Mystiker Djalah-ud-Din-Rumi drückt das gleiche mit wunderbaren Worten aus: „O Bruder du bist nichts anderes als deine Gedanken! Was in dir übrig ist, sind nur Knochen und Fasern. Wenn deine Gedanken Blumen gleich sind, bist du ein Garten, und wenn sie Dornen gleichen, so bist du nur ein Stück Brennholz für den Ofen.“

Die Lichtkörper des Menschen stehen in engster Verbindung mit den Lotosblüten des Menschen. Der Mensch hat 8 Körper:

Die-Koerper-des-Geist-Menschen

Der physische Körper

Ein Wunderwerk aus Fleisch, Blut, Nerven und Knochen könnten wir sagen, das ist unser physischer Körper. Ich sage, er ist unser Gefährte, unser Gefährt in dieser Welt, damit wir uns bewegen können und die Dinge, die wir tun wollen auch umsetzen können. Das heißt auch, dass wir nicht unser physischer Körper sind, sondern wir sind viel mehr als das was wir sehen können. Und doch ist es wichtig, genau diesen physischen Körper anzunehmen, wie er ist. Wenn wir ihn ablehnen ist das ein Grund dafür, wenn er krank wird. Und wir wissen ja aus der Psychophysiognomik, dass sich die Seele in unserem physischen Körper Ausdruck verleiht. Aus spiritueller Sicht ist der physische Körper der stoffliche Ausdruck des Geistes, der Seele und des Egomants des Menschen.

Der Ätherkörper

Der Ätherkörper nimmt die der Sonne entströmende Vitalkraft auf und verteilt diese. Daher ist er sehr eng mit unserer Gesundheit verknüpft. Er besitzt seine eigenen Lotosblüten/Chakras und die Traumerinnerung hängt von der Aktivität der Äthersubstanz ab. Der Ätherkörper stirbt wie der materielle Körper. Er steht mit der Energie- oder magnetischen Heilung in Verbindung. Durch den Gebrauch der Äthersubstanz können Gegenstände magnetisiert werden. Aus ihm wird das Ektoplasma gebildet. Der Ätherkörper ist die genaue Vorlage für den materiellen Körper. Er durchdringt den physischen Körper und ragt 0,5 cm über die Haut hinaus. Jede Reinigung tut ihm gut. Der Ätherkörper nimmt Vitalität auf und verteilt diese an den grobstofflichen Körper. Er vermittelt auch als Brücke zwischen dem materiellen Körper und dem Astralkörper. Das ätherische Doppel kann durch Unfall, Tod oder durch Betäubungsmittel vom physischen Körper getrennt werden. Da es das Verbindungsglied zwischen dem Gehirn und dem höheren Bewusstsein darstellt, ruft eine durch Narkosemittel hervorgerufene, gewaltsame Ausstoßung eine Betäubung hervor. Dabei entfernt sich die Äthersubstanz und wickelt sich um den Astralkörper und stumpft dessen Bewusstseine ab. Jede Trennung bringt eine Schwächung der Lebenskraft mit sich.

Die Vitalkraft oder auch Pranaenergie (geschaffen von den Sonnenkräften) genannt, wird vom Ätherkörper aufgenommen und verteilt. Die Pranaenergie steuert und gestaltet die Nervenzentren und der materielle Körper empfängt den Eindruck. Die Energie vermittelt die äußeren Schwingungen und überträgt sie zu den Gefühlszentren. Das ätherische Doppel ist der Überbringer. Ist z.B. unser Gefühlsleben in Wallung (Astralkörper) dient der Ätherleib auch als Vermittler. Durch Impulse aus der Astralwelt bildet sich aus den Zellen zunächst das sympathische Nervensystem. Später wird das cerebrospinale System durch einen Impuls aus der Mentalwelt aufgebaut. Das sympathische Nervensystem verbleibt immer in Sofortkontakt mit den Astralzentren, d.h. mit unseren Gefühlen. Die Nervenflüssigkeit transportiert das Prana/Od. Die Astralzentren sind die Astralhüllen, das Kleid, die den Anfang der Zentren formt. Und diese Zentren formen im grobstofflichen Körper dann die Organe.

 

Es entstehen 10 Organe:

5 Organe nehmen Eindrücke auf: Wissenszentren oder Sinneszentren im Gehirn, die sich mit den Augen, Ohren, Zunge, Nase und der Haut verbinden.

5 Organe übertragen die Bewusstseinsschwingung in die Welt: Es sind die motorischen Gehirnzentren, die mit den Sinnesorganen der Hände, Füße, des Kehlkopfes und den Fortpflanzungs- und Ausscheidungsorganen verbunden werden.

Ist eine Sinneswahrnehmung gestört, ist es wichtig, die Krankheitsursache auf der Ebene des Ätherkörpers wahrzunehmen und zu klären.

Die Lebenskraft, Prana existiert auf allen Ebenen der physischen, astralen, mentalen und geistigen Ebene. Ohne Sonnenlicht fehlt das Prana, die Lebenskraft. Eine Fülle von Sonnenlicht bringt eine Fülle von Leben.

Die Urquelle als das Akasha oder Ätherprinzip ist das Material allen geistigen und formgebenden Leben. Alles Leben ist aus dem Äther entstanden und geht zu ihm zurück.

Äther zieht sich zusammen um die Dinge zu formen und diese müssen sich ebenso wieder auflösen, um zu ihren Ursprung zurückzukehren. (= Gleichgewicht der Kräfte)

Nur unser finsterer Blick und die intellektuelle Blindheit sind das große Hemmnis, das diese ewige Wahrheit verhüllt.

Die Materie ist Ausdruck des Geistigen. Der Mensch stellt die geistig-ätherische Form in verschiedenen Verdichtungsgraden dar. Der dichteste Körper ist unser physische Körper selbst.

Der Ätherkörper und unsere Energiezentren

Je nach Entwicklungsstand unserer Lichtkörper schimmern die Lotos/Chakren schwach oder sie glühen und strahlen wie kleine Sonnenräder. Ihre Größe beträgt zwischen fünf und fünfzehn Zentimetern.

Die ätherischen Lotosblüten/ Chakras haben 2 Aufgaben:

– Vitalität aufnehmen und im ätherischen und grobstofflichen Körper zu verteilen und

– sie senken unsere Gefühle aus dem Astralzentrum in unser physisches Bewusstsein

Eine fehlende Entwicklung dieser Zentren ist dafür verantwortlich, dass Erinnerungen an astrale Erlebnisse (Gefühle) dem Gehirn nicht übermittelt werden. Bei schlimmen Erlebnissen wird ein Aussteigen aus dem Körper oft festgestellt.

Die Kraft des Astralen dringt an das ätherische Doppel heran, um Bewusstsein zu schaffen. Jeder Lotos/Chakra hat seine eigene Frequenz oder Wellenlänge und spielt seine eigene Musik.

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