Spirituelle Phönix Medizin

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Koliken im Nieren-, Galle- und Magen- Darmbereich

Oft verursachen Steine die Koliken im Urogenitalbereich, wie auch im Leber- Gallensystem. Aus spiritueller Sicht sind Steine manifestierte ungelebte Emotionen.

 

Nierenkolik:

Sie wird verursacht von Nierensteinen, die aus auskristallisierten Bestandteilen des Urins bestehen. Die Steine bilden sich in den Nieren, im Nierenbecken und den ableitenden Harnwegen. Erst wenn sie in den Harnleiter wandern, verursachen Nierensteine wehenartige Schmerzen, starke Krämpfe in den Leisten, begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Aus spiritueller Sicht zeigt der Urin ein Ungleichgewicht, das vielen ungeweinten Tränen entspricht. Die ungeweinten Tränen beziehen sich auf die Themen der Nieren: Unsicherheit, Disharmonie, Partnerschaftsprobleme (auch Eltern – Kind), Sexualität oder auch Kinderwunsch.    Spirituell gesehen sind Nierensteine die Offenbarung, dass die göttlich gewollten Ideen oder Impulse ausgeschlagen werden.

 

Lösungsansätze:

  • Der betroffene Mensch muss seine Lebensbestimmung neu betrachten, denn es steht eine Neugeburt an. Die Bindungsfähigkeit an sich selbst und den göttlichen Plan gilt es zu überprüfen.
  • Behandlung im akuten Fall im Krankenhaus
  • Viel Wasser trinken; Nahrungsergänzungsmittel, die Kalzium und Vitamin D enthalten, weglassen
  • Bewusstseinstherapie
  • Ätherheilung

 

Gallenkolik:

Alle Gallenbeschwerden (Gallensteine, Gallenstau, Gallenkolik oder Gallenblasenentzündung) führen sekundär dazu, dass es zu einem Mangel an Gallensaft kommt, mit Auswirkungen auf die Verdauung. Aus Sicht der TCM ist die Galle der „Richter“. Wenn der Mensch sich selbst und andere täglich „hinrichtet“, Ruf-Mord begeht, jeden und alles bewertet, scheinheilig durch sein Leben schreitet und einen Mangel an Verehrung fürs Leben lebt, dann kann es zu Koliken kommen.

Die Geistsomatik spricht davon, dass der Mensch nicht mehr verdauen kann, was er denkt!

Die Galle ist eine Flüssigkeit, die in der Leber gebildet wird und in der Gallenblase zwischengelagert wird, bis sie nach der Mahlzeit durch den Gallengang in den Dünndarm abgegeben wird. Das bedeutet, dass die Leber mit ihren Attributen Glück oder Unglück die Galle produziert und der Dünndarm mit seinen Attributen Selbstwert, Freude, Minderwert und Trauer die Galle aufnimmt. Im Dünndarm spielt die Galle bei der Aufnahme von Fettsäuren eine wichtige Rolle. Außerdem enthält die Gallenflüssigkeit alle Abfallstoffe, die die Leber aus dem Blut gefiltert hat. Durch Galle und Darm gelangen sie aus dem Körper. Was nicht mehr geschieht, wenn die Gallenblase Probleme bereitet. Gallensteine sind ein Zeichen von Unausgeglichenheit. Sie können sich sogar von selbst wieder auflösen, wenn der Mensch in Harmonie kommt. Schwer ist es, wenn die Enttäuschungen im Leben zu groß sind, denn dann gibt es den Gallenstau, verursacht durch „den oder die Steine“. Bakterien können in Folge aus dem Zwölffingerdarm (12 entspricht dem Gedanken Gottes) in den Gallengang aufsteigen. So können Entzündungen des Gallengangs, der Gallenblase, sowie der Bauchspeicheldrüse entstehen.

Das Unausgeglichene verstärkt den Mangel an Selbstliebe. Oft ist ein Diabetes ein Symptom der Unausgeglichenheit und damit im Grunde ein Gallenproblem.

Die Gallenkolik führt zu Bauchschmerzen in der Lebergegend oder zur Gelbsucht, weil keine Galle aus der Leber abfließen kann und dann zu hellem, schmierigem, fettem Stuhl und zu verfärbten Urin und einem schlechten Allgemeingefühl.

Bitterkeit und Aggression machen es dem Menschen schwer, über das zu reden, was in ihm ist. Gefühlsverhärtungen (Steine) lassen den Menschen innerlich versteinern. Oft haben die Erkrankten Frust durch ihre Erwartungshaltungen, sitzen Situationen aus und erwarten von Gott, dass er ihnen hilft. Eine klassische Frage an der Stelle lautet: „Warum gerade ich?“ Die Gallenflüssigkeit ist bittere Säure, die sich dann gegen den Körper richtet. Oft ist Neid und grenzüberschreitendes Verhalten ein Lebensmuster des Betroffenen. Die Unausgeglichenheit macht sauer. Der Mensch versucht manchmal auch sein Umfeld zu schonen und stellt eigene Bedürfnisse zurück mit dem Ergebnis des Rückzugs.

 

Lösungsansätze:

  • Ernährungsumstellung (Verzicht auf fettreiche Nahrung, Frittiertem und Vermeidung von blähenden Lebensmitteln)
  • Kaffee schützt vor Gallensteinen
  • Vitamin C und Magnesium helfen
  • Verbotene Teesorten: Pfefferminz, Mariendistel, Wermut, Schafgarbe
  • Bewusstseinstherapie
  • Ätherheilung
  • Behandlung im akuten Fall im Krankenhaus

 

Magen – Darm – Kolik:

Die Magen- oder Darmmuskulatur ist in ihren Kontraktionsbewegungen gestört und zieht sich krampfartig zusammen. „Jeder Krampf sagt „nein“ zu einem Gefühl“. Betroffene sollten sich ihre Überreizung anschauen, besonders spirituelle Menschen leiden hier, wenn sie sich von der wahren Bestimmung entfernen. Sie brauchen sinnhafte Stille, Ruhe und Meditation. Ein wesentlicher Punkt ist die Anerkennung der Lebenssituation. „Der Mensch hat sich in diese Situation gebracht und muss sich nun wieder selbst da rausholen“.

Es gilt sich warm zu halten, was bedeutet, dass dem Betroffenen Wärme und Geborgenheit fehlt. Es muss ein neues Lebensmodell gefunden werden, denn sonst treten die Ursachen immer wieder ins Symptom.

Der Verdauungstrakt hat sein eigenes Netzwerk, das Bauchhirn (das enterische Nervensystem). Es ist die automatisierte Schalt- und Steuerzentrale der Verhaltensprogramme und es schaltet, je nachdem in welchem Punkt der Matrix der Mensch sich bewegt, jeweils in das entsprechende Programm. Es koordiniert und unser Gehirn lässt das Netzwerk schalten und walten.

Alles was nicht verdaut wird muss raus! Alles Verdorbene auch im übertragenen Sinn wird ausgespuckt oder losgelassen. Kampf oder Flucht ist die Frage? Der Kopf kommuniziert nicht nur über das vegetative Nervensystem mit dem Darm, sondern auch über Hormone. Das Brechzentrum im Gehirn leitet seine Impulse nach unten weiter und alles Ungenießbare sollte betrachtet werden. Fazit: Die Seele will ein neues Lebensmodell!

 

Lösungsansätze:

  • Entspannung ist ein Zauberwort, denn meist lebt ein Betroffener dieser Art mit der Faust in der Tasche. Kontrolle ist das Begehr dieses Menschen. In dem Maße wie die Kontrolle gelebt wird ist auch der Schmerzpegel.
  • Emotionale Anspannung erkennen und loslassen
  • Bewusstseinstherapie zum Thema Wärme und Geborgenheit im Leben
  • Ätherheilung
  • Behandlung im akuten Fall im Krankenhaus
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