Die Grundursache eines Lipoms ist die Kontaktproblematik des Menschen mit sich selbst. So kann er weder die Arme noch seine intimen Zonen öffnen. Dieses Fettgewebe befindet sich meist unter der Haut und signalisiert, dass dieser Prozess, dem Menschen unter die Haut geht.
Die Haut, als Abgrenzungsorgan zwischen Innen und Außen, ist das Sinnesorgan der Lunge. Damit spielt auch die Lunge und ihre Themen eine Rolle.
Die Themen der Lunge: Toleranz – Intoleranz, Widerstand – Demut, Traurigkeit – Freude und vor allem der Austausch und die Kommunikation. So wird die Atmung auch als die Nabelschnur zu Gott betrachtet.
Das Lipom ist so Ausdruck einer Nähe-Distanz-Störung des Menschen mit sich selbst. Dieses innere Geschehen erlebt der Mensch in seinen zwischenmenschlichen Beziehungen in seinem Alltag, als Spiegelung oder Projektion seiner Seele, damit der Mensch die Möglichkeit hat, die Ursache zu erkennen. Ein Teil im Menschen wünscht sich Nähe zu erleben, zu fühlen und der andere Teil im Menschen lehnt genau diese Nähe ab.
So eine Nähe-Distanz-Störung entsteht, indem ein Mensch, meist bereits in der Kindheit, Grenzüberschreitungen erlebt hat.
Lösungsansätze:
– Wie siehst du dich als Freund zu dir selbst?
– Wie sehr lebst Du Nähe zu dir selbst oder distanzierst dich von dir selbst?
– Wie sehr gehst du auf deine Freunde ein? Was ist dabei mit deinem eigenen Befinden? Steht dein Ich im Vordergrund oder vergisst du dich dabei?
– Wo beschäftigst du dich mit „Ereignissen“, um dir vielleicht die Wichtigkeit zu geben, anstatt dich als dass wichtigste „Ereignis“ in deinem Leben wahrzunehmen? Du bist nicht das regelbare Ereignis im Außen, sondern in deinem Innern.
– Wann bist du dir als Freund für deine Freude da?
– Bewusstseinstherapie: Als erstes sollte sich der Mensch willentlich entscheiden, Nähe zu sich selbst zulassen zu wollen. Im zweiten Schritt geht es darum, Zugang zu sich selbst zu schaffen, damit alle Wege geöffnet sind.
– Ätherheilung