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Diabetes

Diabetes mellitus

Aus psychosomatischer Sicht rieselt der Zucker, der eine stoffliche Form der Liebe ist, durch den Körper hindurch, sodass der Mensch die Süße des Lebens nicht festhalten kann. Somit handelt es sich um eine Störung der Liebesfähigkeit und es fehlt dem Menschen die Fähigkeit sich selber Liebe zu geben beziehungsweise sich selber zu lieben.

Die Themen Lob und Anerkennung und das Verlassenheitsgefühl (5.Rad am Wagen sein) spielen beim Diabetes eine große Rolle, dessen Ursachen bereits in der Kindheit gelegt werden. Ein wesentlicher Zeitpunkt ist das Alter zwischen 9 und 10 Jahren, wenn durch die Eltern oder das Umfeld ein erhöhter Leistungsanspruch vom Kind gefordert wurde. Trennungen sind ebenso oft Auslöser, sowie das nicht Respektieren der eigenen Leistung. Aus dieser Sicht symbolisiert der Vater die Bauchspeicheldrüse und die Mutter die Milz. Ein weiteres grundlegendes Problem ist die Eigenbewertung des Menschen und damit auch die stündliche Kontrolle des Zuckerwertes, um sich zu bestätigen, wie sehr er sich gerade liebt. Dieses Verhalten führt unweigerlich zu Stress, der dann zur Adrenalinausschüttung des Körpers führt, was dann wiederum Einfluss auf die Insulinproduktion hat.

 


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