Stress ist allgemein eine Reaktion auf eine Situation oder Herausforderung, die ein Mensch erlebt. Ob er dieses Geschehen als positiv (Eustress) oder negativ (Distress) erlebt, hängt von der eigenen Bewertung der Stressfaktoren ab. So kann ein und die selbe Situation für den einen Menschen eine anregende und motivierende Energie freisetzen und für einen anderen Menschen stellt die gleiche Situation Gefahr, Belastung oder Unkontrollierbarkeit dar. Bei Ersterem werden dadurch auch Glückshormone freigesetzt, bei Zweiteren werden Stresshormone wie Adrenalin oder Cortisol freigesetzt. Das bedeutet, jeder Mensch entscheidet unbewusst, auf der Basis der Vergangenheitserfahrungen, wie er mit bestimmten Situationen umgeht. Wenn bestimmte Situationen im Alltag dann zum Dauerstress führen, treten die verschiedensten Symptome auf: Ruhe- und Rastlosigkeit, Nervosität, Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Allergien, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Verdauungsprobleme, Schmerzen, Herz- und Kreislaufbeschwerden wie zum Beispiel Bluthochdruck oder Atembeschwerden.
Bei Glücksgefühlen werden bei Menschen, die Zirbeldrüsenprodukte Serotonin, Melatonin und Pinolin freigesetzt und dienen dem Menschen als Antidepressionsmittel, was nichts anderes bedeutet, dass diese Dies ist ein geschützter Inhalt für kostenpflichtige Mitglieder. Noch kein Premium Mitglied? Hier klicken!
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